Wenn der Druck steigt

Gerade kleinere Betriebe müssen oftmals besonders flexibel sein. Hier lohnt sich ein BGM auf jeden Fall.

Langstrecke statt Sprint – der Weg zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Was ist ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)? Welche Möglichkeiten bietet es? Was sollten Unternehmen beachten, um sie optimal zu nutzen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Veranstaltung, zu der die BKK Herkules am 19. Oktober zusammen mit dem Regionalmanagement Nordhessen nach Kassel eingeladen hatte.

Viele Unternehmensvertreter aus und um Kassel nutzten die Gelegenheit, sich in Sachen Betriebliches Gesundheitsmanagement neue Impulse zu holen. Neben Best Practice-Beispielen aus der Region zeigte Dr. Christoph Ramcke in seinem Vortrag, wie Unternehmen den inneren Schweinehund im betrieblichen Alltag an die Hand nehmen können.

Denn um Veränderungen in Gang zu setzen, heißt es zunächst, das Gesetz der Trägheit zu überwinden und von alten Gewohnheiten Abschied zu nehmen. Wenn BGM eine Sportdisziplin wäre, dann könnte man es vermutlich am besten mit einem Marathon vergleichen. Und wer ein klares Ziel vor Augen hat – so eine der Botschaften des Abends – der macht seltener schlapp.

Die Veranstaltung fand im Rahmen des Projekts „Gesund. Stark. Erfolgreich. – Der Gesundheitsplan für Ihren Betrieb“ statt und wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit gefördert.