Wenn der Druck steigt

Gerade kleinere Betriebe müssen oftmals besonders flexibel sein. Hier lohnt sich ein BGM auf jeden Fall.

Digitalisierte Arbeitswelt: Stressfaktor oder Chance für die Gesundheit?

Die Digitalisierung der Arbeistwelt löst sowohl positive als auch negative Erwartungen bei Beschäftigten und Arbeitgebern aus. Die effizientere Gestaltung der Arbeit sowie die beschleunigte Kommunikation führen dazu, dass sich laut dem aktuellen BKK-Gesundheitsreport bereits jeder Fünfte dadurch belastet fühlt. Umso wichtiger ist es insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, in die Gesundheit der Mitarbeitenden zu investieren. Zu einer gemeinsamen Veranstaltung luden daher die Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford und die BKK HMR am 30. Januar ins Denkwerk Herford ein.

In den Vorträgen wurde aufgezeigt, wie sich beispielsweise die Datenerhebung durch Fitnesstracker auf das individuelle Gesundheitsverhalten auswirkt und was ständige Erreichbarkeit mit der Gesundheit von Beschäftigten macht. Ein weiterer Impulsvortrag stellte die Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements in kleinen und mittleren Unternehmen vor. Betriebliches Gesundheitsmanagement kann in Unternehmen dazu beitragen, Krankenstände zu senken, das Betriebsklima zu verbessern und die Motivation der Beschäftigten zu steigern. Häufig werden Maßnahmen zur Gesundheitsförderung bezuschusst.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Initiative „Gesund. Stark. Erfolgreich.“ statt. Gefördert wird sie durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit.

IWKH und BKK HMR, 30.01.2018