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BGM ist mehr als der Obstkorb oder die Rückenschule. Insbesondere durch eine systematische Vorgehensweise kann Ihr Betrieb erfolgreicher werden.

Starke Maßnahmen

Sie haben bereits Ziele für Ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement definiert und analysiert, wo Ihr Unternehmen steht? Dann wissen Sie jetzt, wo Handlungsbedarf besteht und es kann losgehen. Schöpfen Sie aus einer Fülle von Möglichkeiten, um für mehr betriebliche Gesundheit zu sorgen.

 

Arbeit und Privatleben in Balance

Wer dauerhaft leistungsfähig sein soll, muss seine Energiereserven auch regelmäßig wieder auffüllen. Neben der Arbeit benötigen deshalb Beschäftigte wie Vorgesetzte ausreichend Zeit für Familie und Privatleben. Mit familienfreundlichen Arbeitsbedingungen fördern Sie die Work-Life-Balance, stärken die Gesundheit und Motivation Ihrer Beschäftigten – und binden diese an das Unternehmen. Kurse zur Stressbewältigung oder Selbstmanagement-Seminare helfen darüber hinaus, den alltäglichen Jobbelastungen standzuhalten.

 

Kollegiales Miteinander und gute Führung

Die Notwendigkeit miteinander zu kooperieren und sich gegenseitig zu unterstützen wird größer, je kleiner ein Betrieb ist. Ein gutes Miteinander vermindert Konflikte und führt zu höherer Leistungsbereitschaft und Zufriedenheit. Kleinere Betriebe haben oft bessere Möglichkeiten für den direkten Austausch untereinander. Denn hier arbeiten die Chefs nicht selten mit oder sind enger am Tagesgeschäft beteiligt. Ein regelmäßiger und offener Austausch sowie ein kollegialer und auf Wertschätzung beruhender Führungsstil tragen viel zu einem guten Arbeitsklima bei. Konflikttrainings, z.B. in gewaltfreier Kommunikation, können helfen, mit Problemen richtig umzugehen und lösungsorientiert zu handeln.

 

Ernährung und Bewegung im Joballtag

Ob am Schreibtisch, im Außendienst oder an der Werkbank: Gesunde Ernährung und körperliche Fitness zählen zu den wesentlichen Elementen für Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit im Job. Selbst hergestellte Pausensnacks, ein frischer Obstkorb oder kostenloses Wasser an jedem Arbeitsplatz unterstützen Beschäftigte bei der richtigen Ernährung. Gemeinsame Lauf- oder Fahrradgruppen halten zudem fit und fördern den Teamgeist. Aber auch Gesundheitskurse wie Rückenschule, Fitness oder Yoga sind bei Mitarbeitern beliebt.

 

Die richtige Arbeitsumgebung

Neben dem Arbeitsschutz, der Beschäftigte vor Gefahren im Job bewahren soll, zeichnen sich gesunde Arbeitsbedingungen durch eine Arbeitsorganisation aus, die ein störungsfreies Arbeiten ermöglicht. Hierzu gehören die richtigen Abläufe und das reibungslose Ineinandergreifen aller Arbeitsprozesse. Hinzu kommen wichtige psychosoziale Faktoren, die das Betriebsklima prägen, wie die Zusammenarbeit im Team oder der Führungsstil im Betrieb. Zu guter Letzt leisten auch ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze ihren Beitrag zu einem gesunden Arbeitsumfeld.